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Aktuelles
Nachwuchs bei den Micropigs

Fünffache Schweinerei im Wuppertaler Zoo 

große Freude bereiten uns im zweiten Jahr in Folge unsere Micropigs im Kleintierpanorama. Wie schon im Vorjahr hat unser Micropig-Weibchen „Trüffel“  fünf kleine Schweinchen geboren.  Am 13.06 wurden zwei Eber und drei Sauen geboren. Sie bekamen von den Tierpflegern die Namen „Bart, Homer, Lisa, Marge und Maggie“ angelehnt an die bekannte Zeichentrickserie. Seit dem ersten Tag erkunden die Ferkel die Außen-Anlage und sind momentan heimlichen Stars bei unseren Besuchern. Micropigs sind eine der kleinsten Schweinerassen der Welt, selbst die Elterntiere wiegen nicht mehr als elf Kilogramm, während die Kleinen grade mal 500 Gramm wiegen.

Image                       Fotos sehen Sie hier

 
Nachwuchs bei den Goldkatzen
Goldiger Nachwuchs im Katzenrevier – Asiatische Goldkatze in Handaufzucht bei den Pflegern

Wir freuen uns über eine sehr seltene Nachzucht bei den Asiatischen Goldkatzen. Am 11. Februar kam bei uns ein kleines Männchen zur Welt.

Asiatische Goldkatzen sind eine bedrohte Katze aus den Tropenwäldern von Nordostindien bis nach Sumatra. In Thailand werden sie auch Feuertiger genannt

und gelten als Herrscher aller Katzen. Die Mutter von unserem Nachwuchs bekam zum ersten Mal ein Jungtier. Bei Katzen ist es leider nicht unüblich,

dass die erstgebärenden Katzen Ihre Jungtiere nicht annehmen.  Deswegen mussten unsere Tierpfleger das Jungtier in eine Handaufzucht überführen.


Das Jungtier wurde mittlerweile auf den Namen Fu getauft. Namensgebend war dabei der kleine Drache aus dem Kinderfernsehen.

Die Entwicklung des Kleinen verläuft sehr gut und Fu ist ab sofort ganztägig im Großkatzenhaus zu sehen.

Zusätzlich bieten unsere Tierpfleger täglich eine Vorstellung des Jungtieres um 15:30 im Großkatzenhaus an.

 
Elefantenfamilie verlässt Wuppertal
23.03.15
Elefantentransport erfolgreich auf den Weg gebracht: Die Elefanten haben Wuppertal verlassen und
sind auf dem Weg nach Beekse Bergen

Der geplante und angekündigte Elefantentransport der Wuppertaler Elefantenfamilie wurde heute Morgen
erfolgreich gestartet. Punda, ihre Töchter Bongi und Pina-Nessi und ihr Sohn Shawu haben
den Grünen Zoo Wuppertal inzwischen verlassen und befinden sich auf dem Weg in den Safaripark Beekse Bergen
in den Niederlanden. Dort beziehen Sie eine neugebaute Anlage, die die neue Heimat
der Wuppertaler Elefantenfamilie sein wird. Der Grüne Zoo freut sich,
ein so schönes neues Zuhause für seine Elefanten in den Niederlanden gefunden zu haben.


Der Beginn des Transportes im Wuppertaler Zoo begann schon sehr früh heute Morgen und ging reibungslos vonstatten.
 Immer zwei Tier zusammen wurden in einen Transportcontainer geführt: Die Kleinste Pina-Nessie reist
zusammen mit Mama Punda, den anderen Container teilen sich Bongi und Shawu,
die allerdings jeweils ein "Abteil" für sich haben und durch ein Gitter voneinander
getrennt sind. Mit einem Kran wurden die Container anschließend auf bereitstehende LKW verladen,
die sich dann mit ihrer "tierischen" Last im Konvoi auf den Weg machten. Wenn alles gut geht,
werden die Tiere schon heute Nachmittag in ihrem neuen Zuhause ankommen.
Begleitet werden sie dabei von mehreren ihrer Wuppertaler Tierpfleger und einigen der niederländischen Kollegen,
die sie bereits im Vorfeld des Transportes kennen gelernt hatten.


Im Grünen Zoo Wuppertal ist die Erleichterung groß, dass der Transport nach den intensiven Vorbereitungen
nun gut und ohne Störung abgelaufen ist. Das Team der Wuppertaler Elefantenpfleger leistete dabei
die ausgezeichnete Hauptarbeit, bei der sie unterstützt wurden von ihren niederländischen Kollegen,
den Wuppertaler Zootierärzten und dem extra aus den USA angereisten Elefantenspezialisten Willie Theison
vom Zoo Pittsburgh, mit dem der Grüne Zoo Wuppertal eine enge Kooperation pflegt.
 
Traurige Nachricht: Okapi Zia ist tot
19.03.15
Traurige Nachricht: Okapi Zia ist tot

Plötzlich und völlig überraschend verstarb am gestrigen Mittwochabend unser Okapi-Jungtier Zia
an akutem Herzversagen. Bislang hatte sich das Okapikalb seit seiner Geburt am 4. Oktober 2014
gut entwickelt und keinerlei Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung gezeigt.
Vor etwa einer Woche lief Zia zwar vorübergehend etwas steif und schien Muskelkater zu haben,
war aber nach wenigen Tagen wieder völlig unauffällig.
Am Mittwoch war sie dann bereits tagsüber auffallend unruhig und zittrig,
Bei den Vorbereitungen zu der Untersuchung fiel das Jungtier plötzlich um und war sofort tot.
Ein Eingreifen der Veterinäre war nicht mehr möglich.
Die genaue Ursache für das Herzversagen kann bislang noch nicht benannt werden.

Der Grüne Zoo Wuppertal ist traurig und schockiert
über diesen plötzlichen und unerwarteten Tod des Okapi-Jungtiers,
das von vielen Besuchern häufig besucht wurde und auf das der Zoo besonders stolz war.
Das Okapihaus ist voraussichtlich morgen wieder geöffnet,
die Okapi-Mutter sich wird zunächst jedoch in den hinteren Bereichen des Innenstalls aufhalten
und nur über die Monitore im Besucherbereich zu sehen sein.
 
Zoo Restaurant Okavango eröffnet
Neues Zoo-Restaurant „Okavango“ offiziell eröffnet



der Grüne Zoo Wuppertal hat wieder eine Gastronomie:
Das neue Zoo-Restaurant „Okavango“ wurde gestern von Oberbürgermeister Peter Jung eingeweiht.
Geladene Gäste wie auch reguläre Zoobesucher konnten die Reden zur offiziellen Eröffnung
der neuen Zoogastronomie verfolgen, denn das Okavango war auch während der Einweihung durchgehend geöffnet.
Bei laufendem Betrieb konnten sich die Anwesenden so einen ersten eigenen Eindruck vom neuen Zoo-Restaurant machen. Dank des enormen Einsatzes und Engagements aller Beteiligten des Gebäudemanagements der Stadt Wuppertal, des Grünen Zoos, des Zoo-Verein Wuppertal e.V. und natürlich des Gastronomiebetreibers Culinaria mit seinem Partner Proviel hatte das Okavango trotz anhaltender Bautätigkeiten erfreulicherweise schon einige Tage vor der offiziellen Eröffnung mit der gastronomischen Versorgung der Zoogäste begonnen, was von den Zoobesuchern dankbar und sehr positiv aufgenommen wurde.

Das neue Zoo-Restaurant bietet seinen Gästen dank seiner Lage mitten im Zoo ein besonderes Flair.
Durch eine große Fensterfront und eine überdachte Balkonanlage haben die Besucher einen
fantastischen Blick auf die nebenanliegende Elefantenanlage und die Gorilla-Außenanlage.
In die andere Richtung ermöglichen Sehschlitze einen Blick auf die neue Wolfsanlage.
Das Gebäude selbst ist mit seiner Konstruktion aus Holz harmonisch in die Umgebung eingepasst,
ein besonderes Highlight ist die Stelzenkonstruktion unter der Gastronomie,
die Teile des Gebäudes über dem Gelände „schweben“ lässt.
Alle beteiligten Partner freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit hoffen,
dass das neue Zoo-Restaurant von den Besuchern gut angenommen wird.
Der Grüne Zoo freut sich, dass seinen Gästen endlich wieder
ein ansprechendes und gutes gastronomisches Angebot zur Verfügung steht.
Als Eröffnungsgeschenk erhielt die Culinaria standesgemäß ein
von der Elefantenkuh „Sweni“ gemaltes Bild überreicht.ImageImage
 
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