Kopfbereich

Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation

Inhalt

Aktuelles
Elefantenbaby Tuffi geboren
Tuffi ist da! Der Grüne Zoo Wuppertal freut sich über die zehnte erfolgreiche Geburt eines Elefanten!

 Image

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

mit großer Freude dürfen wir die Geburt eines kleinen Elefantenkalbs verkünden. Es heißt Tuffi und ist wie erhofft ein Weibchen.
Heute Nacht ist es um 0.35 Uhr im Schutze seiner Herde zur Welt gekommen. Für die erfahrene Mutter Sabie ist es bereits das vierte Kalb,
 sie hat die Geburt gut überstanden und kümmert sich wie gewohnt liebevoll um ihren jüngsten Nachwuchs.
Auch der Rest der Herde hat sein neuestes Mitglied gut aufgenommen, „Tante“ Sweni hat Tuffi sogar schon bei sich selbst Milch trinken lassen.

 

Das Elefantenhaus war für die Geburt bereits seit gestern Morgen geschlossen und wird auch heute noch geschlossen bleiben,
um den Elefanten die notwendige Ruhe zu gönnen. Morgen soll Tuffi dann der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Die Geburt verlief ruhig und störungsfrei, um 0.30 Uhr begann die „heiße Phase“ mit dem Platzen der Fruchtblase.
Um 0.35 Uhr am 16.03.2016 kam Tuffi dann zur Welt. Bereits um 1.00 Uhr stand das Kalb und trank um 2.38 Uhr zum ersten Mal bei seiner Mutter Milch.
Da den Tieren die gesamte Lauffläche im Elefantenhaus zur Verfügung steht, bewegte sich Tuffi bereits in den ersten Stunden ihres jungen Lebens viel
und lief mit ihrer Mama und der Herde herum. Auch ihre Halbgeschwister haben neugierig, wenn auch noch mit etwas Vorsicht auf ihr neues Nesthäkchen reagiert.
Für Vater Tusker ist es übrigens bereits das elfte Jungtier, eines seiner Kälber kam in Wien zur Welt,
da seine Mutter Numbi trächtig von Wuppertal dorthin umgezogen war. Ein zwölftes Kalb wird noch erwartet,
denn auch die im vergangenen Jahr nach Beekse Bergen abgegebene Kuh Punda hat Wuppertal trächtig verlassen.
 
Zwergmaras

Schon vor Weihnachten bekam der Grüne Zoo Wuppertal ein seltenes Geschenk aus dem niederländischen Zie Zoo. Ein junges Pärchen Zwergmaras wurde dem Zoo überlassen. Nach Ablauf der Quarantäne sind die Tiere nun im Zoo zu sehen.

Zwergmaras stammen ursprünglich aus Südamerika. Sie sind die kleineren Verwandten der Großen Maras, welche auf unserer Patagonienanlage leben und vor allem bei den Kindern, wegen Ihrer Ähnlichkeit zu Hasen, immer wieder für große Freude sorgen. Zwergmaras wiegen mit einem Körpergewicht von ca. 2 kg allerdings weniger als die Hälfte ihrer großen Verwandten. Ansonsten sehen sie aber wie eine Miniversion der Großen Maras aus. Zwergmaras sind in der freien Wildbahn nicht gefährdet, werden aber aufgrund des Fleisches und Felles bejagt. Wir freuen uns, die beiden Arten im direkten Vergleich für unsere Besucher nun präsentieren zu können.

 
Gorilladame Lomela ist tot
eine traurige Nachricht ist aus dem Grünen Zoo Wuppertal zu vermelden:
Gorilladame Lomela wurde am gestrigen Dienstagmorgen tot in der Anlage aufgefunden.
Am Montagabend waren bei ihr Durchfall und Bauchschmerzen festgestellt worden,
mit einem solch akuten Verlauf war jedoch nicht zu rechnen gewesen.
Bei der Sektion, die im Primatenzentrum in Göttingen durchgeführt wurde,
konnte ein akutes Schockgeschehen aufgrund einer Einstülpung und Verschluss
des Enddarmes als Todesursache festgestellt werden.
Die Gründe dafür sind noch nicht eindeutig geklärt und Gegenstand weiterer Untersuchungen.
Mit größter Wahrscheinlichkeit steht dieser Todesfall
aber nicht in Zusammenhang mit den letztjährigen Durchfallerkrankungen in der Gorillagruppe
und kann als Einzelerkrankungen beurteilt werden.
Die 1972 im Zoo Nürnberg geborene Lomela war das älteste Gorillaweibchen im Grünen Zoo
und lebte seit 1992 in Wuppertal. Vielen Zoobesuchern dürfte sie mit ihrer charakteristisch hängenden Unterlippe bekannt gewesen sein.
Der Grüne Zoo Wuppertal ist traurig über diesen unerwarteten Verlust.
 
Kodiakbärin Mabel bekommt Gesellschaft
Der Grüne Zoo Wuppertal freut sich über einen Neuzugang: Seit dem gestrigen Montag, 23. November,
lebt die 22jährige Kodiakbärin Brenda im Grünen Zoo Wuppertal. Sie leistet nun unserer 30 Jahre alten Kodiakbärin Mabel,
die im vergangenen Jahr ihren langjährigen Partner Henry verloren hat, Gesellschaft. Auch der Partner von Brenda
war im vergangenen Jahr aus Altersgründen verstorben.
Die beiden Bärendamen werden künftig gemeinsam die große, sehr naturnah gestaltete Bärenanlage des Grünen Zoo Wuppertal bewohnen.
Dabei können sie auch Besuch von unseren Arktischen Wölfen bekommen, deren benachbarte Anlage durch drei Röhren mit der Bärenanlage verbunden ist.
Für Brenda wird dies sicher eine neue und interessante Erfahrung werden, für Mabel dagegen ist die Begegnung mit den Wölfen nichts neues mehr.

 Image

Der Transport aus der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen, aus der Brenda nach Wuppertal gekommen ist, verlief reibungslos.
Die Tierpfleger in Gelsenkirchen hatten schon seit einigen Wochen Kistentraining mit Brenda absolviert,
um sie optimal vorzubereiten und den Transport so schonend wie möglich durchführen zu können.
Gegen Mittag kam sie in Wuppertal an und bezog problemlos ihr neues Quartier im Bärenstall des Grünen Zoo Wuppertal.
Bis auch die Besucher die neue Zoobewohnerin zu Gesicht bekommen werden, kann es allerdings noch ein wenig dauern.
 Im Gegensatz zu unserer bisherigen Bärin Mabel ist es für Brenda nämlich normal, sich im Winter zurückzuziehen
und eine ausgiebige Winterruhe zu halten. Ihre neue Anlage wird sie daher wohl erst in einigen Monaten erkunden.
Brenda stammt ursprünglich aus Argentinien, wurde 1993 im Zoo von Buenos Aires geboren und lebte seit 2005 in der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen.
 
Nachwuchs bei den Seelöwen
Am 04. Juli wurde bei uns ein Kalifornischer Seelöwe geboren.
Unser bekannter Seelöwenbulle "Mylo" ist mit seinen sechs Jahren nun schon fünffacher Vater.
Die Pfleger haben dem weiblichen Jungtier den Namen "Kaya" gegeben.

 

Die Kleine präsentiert sich seit einigen Tagen am Rand des Beckens und auch auf
der kleinen Insel inmitten des Seelöwenbeckens. Sie wagte sich zudem auch schon auf den Felsen.
Dieses forsche Verhalten ist eher ungewöhnlich für junge Seelöwen.
"Kaya" wird nun fast ein ganzes Jahr bei Ihrer Mutter die sehr fette und eiweißhaltige Milch trinken
und erst langsam den Geschmack an Fisch finden.
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 36 - 40 von 154
webdesign by seafloor