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Jungtiere bei Jägerliesten, Mähnenibissen und Stumpfkrokodilen Krokodilmutter leider verstorben
Jungtiere bei Jägerliesten, Mähnenibissen und Stumpfkrokodilen Krokodilmutter leider verstorben

Erfreulichen Nachwuchs gab es in den vergangenen Wochen bei Vögeln und Krokodilen im Grünen Zoo.
Gleichzeitig ist aber auch mit dem Tod eines Tieres ein trauriges Ereignis zu vermelden.

 Erstmals kann sich der Grüne Zoo Wuppertal über eine erfolgreiche Naturaufzucht bei den seltenen Mähnenibissen freuen.
Bei diesen leider bedrohten Vögeln handelt es sich um auf Madagaskar endemisch lebende Waldbewohner.
 Am 05.06. und 07.06. schlüpften hier zwei Jungvögel, die in der Madagaskarvoliere unterhalb des Direktionsgebäudes beobachtet werden können.

 Auch in der benachbarten Voliere gibt es Nachwuchs, hier lassen sich gleich drei junge Jägerlieste beobachten.
Diese australischen Vögel werden wegen ihrer Rufe auch Lachender Hans genannt, in ihrer australischen Heimat nennt man sie Kookaburra oder auch Buschmannsuhr,
da ihre lachenden Rufe meist früh am Morgen oder kurz nach Sonnenuntergang zu hören sind.
Bei dem am 21.05. geschlüpftem Nachwuchs handelt es sich um die erste erfolgreiche Brut dieses Paares.

 
Eng beieinander lagen Freud und Leid bei unseren Stumpfkrokodilen.
Zwischen dem 12.06. und dem 21.06. schlüpften gleich acht Jungtiere, von denen sechs überlebten.
Es ist der erste Nachwuchs dieser Art, die erst seit 2014 im Grünen Zoo Wuppertal gepflegt wird.
Die Jungkrokodile, die nach etwa 100 Tagen Inkubationszeit geschlüpft sind, wogen beim Schlupf zwischen 43 und 45 Gramm.
Da das Weibchen die Eier ins Wasser abgelegt hatte war zunächst nicht sicher, ob die Eier tatsächlich überleben würden.
Leider trübte ein trauriges Ereignis die Freude über die Jungtiere: Am 13.06. starb überraschend die Mutter der kleinen Krokodile.
Das Weibchen war 2004 im Zoo Leipzig geschlüpft und 2014 in den Grünen Zoo Wuppertal umgezogen.
 
Neue Ameisenkönigin für ein neues Volk
Neue Ameisenkönigin für ein neues Volk

Bereits seit mehreren Jahren hält der Grüne Zoo Wuppertal eine Kolonie südamerikanischer Blattschneiderameisen.
 Im Südamerikahaus konnte man das geschäftige Treiben der fleißigen Arbeiterinnen beobachten.
 Nachdem unsere alte Ameisenkönigin leider verstorben ist stirbt nun der gesamte Staat mit.
Es ist aber bereits eine neue Königin im Südamerikahaus eingetroffen und kann beim Aufbau eines neuen Staates beobachtet werden.
Für diese Ameisenkönigin heißt es jetzt nichts anderes als: "Werde ich es schaffen, zu überleben und einen Staat zu gründen?"
Daher sorgt sie sich um nichts anderes als möglichst viele Eier zu legen, aus denen zuerst nur Arbeiterinnen schlüpfen.
 Die große Zahl der Arbeiterinnen eines Ameisenstaates dient dazu, den Staat aufzubauen und sich um den Pilz, die Eier und die Nahrung zu kümmern.
Blattschneiderameisen sind dafür bekannt, mit ihren Mundwerkzeugen Pflanzenblätter zu zerteilen um mit diesen einen Pilz zu züchten.
Dabei können sie Blattteile mit dem mehrfachen Gewicht ihres eigenen Körpergewichts wegtragen,
was sowohl die großen als auch die kleinen Zoobesucher hoffentlich in naher Zukunft wieder beobachten können.
 
Seltener gebänderter Fidschileguan
Seltener gebänderter Fidschileguan

Im Terrarium ist ab sofort ein Männchen der seltenen gebänderten Fidschileguane zu sehen.
Die selten und stark gefährdeten Tiere Leben nur auf einigen wenigen der über 300 Fidschi Inseln in der Südsee.
Das Männchen wird bis zur Geschlechtsreife separat gehalten und soll dann mit einem Weibchen
aus dem Kölner Zoo für Nachwuchs sorgen um die in Menschenhand befindliche Population zu vergrössern
damit in Zukunft Zooexemplare zurück in ihre ferne Heimat gebracht werden können.
 
Schneeleopardennachwuchs
Zusammenführung der Schneeleoparden mit Erfolg gekrönt

Am Morgen des 07.06.2016 konnten sich die Zoomitarbeiter über die Geburt von drei Schneeleoparden freuen.
 Mutter "Aditi", die selbst 2012 in Wuppertal geboren wurde, kümmert sich vorbildlich um ihren ersten Nachwuchs.
Vater "Irbis" lebt zur Zeit von der Familie getrennt in der vorderen Anlage,
während "Aditi" nun das hintere Gehege zur Verfügung steht.
Sie hält sich jedoch mit den Jungen im Wurfstall auf und wird erst demnächst mit den Kleinen wieder zu sehen sein.Image

Die Geburt der kleinen Schneeleoparden hat auch Auswirkungen auf den Zoo-Berglauf,
der am Freitag, 24.06. im Zoo stattfindet. Um Störungen zu vermeiden wurde die Strecke so verändert,
dass die Läufer nicht am Gehege der Schneeleoparden vorbeikommen.
Kurzentschlossene können übrigens noch am Zoo-Berglauf teilnehmen:
Erstmals sind auf Nachmeldungen am Veranstaltungstag möglich.
Auch Gäste zum Anfeuern sind herzlich willkommen. Alle Informationen zum Zoo-Berglauf gibt es unter www.zoolaufwuppertal.de.
 
Nachwuchs bei den Roten Varis
Nachwuchs bei den Roten Varis

wir freuen uns mitteilen zu können, dass unsere Roten Varis erneut Nachwuchs bekommen haben.
 Am 11.05. wurden zwei kleine Varis geboren. Zum fünften Mal können wir uns über Nachwuchs bei den "Waldgeistern" freuen.
So werden die Roten Varis in ihrer Heimat, den Nebelregenwäldern Madagaskars, wegen ihrer lauten Rufe genannt.
Diese Rufe dienen der Kontaktaufnahme und der Warnung vor Fressfeinden.

Die Jungtiere werden nicht wie bei anderen Lemuren am Körper getragen, sondern in einem Nest betreut.
 Da sie dieses inzwischen immer häufiger verlassen, können die Jungtiere oft gut beobachtet werden.
Diese Möglichkeit besteht u.a. auch am 16.07., an diesem Tag findet ab 10.00 Uhr ein spezieller Affen- und Menschenaffentag statt.
Dabei wird nicht nur über Varis und andere Affen informiert, sondern es werden auch zusätzliche Aktionen
wie z.B. Sonderführungen, Bastelaktionen, Schaufütterungen und Tierpflegersprechstunden angeboten.
 
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