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Aktuelles
Eröffnung der neuen Schneeleopardenanlage

Himalaya im Bergischen Land: Eröffnung der neuen Schneeleopardenanlage

Unter dem Motto "Himalaya im Bergischen Land" wird am morgigen Freitag, 5. Mai, die neue Schneeleopardenanlage im Grünen Zoo Wuppertal eröffnet.
Für die hochbedrohten Raubkatzen aus Zentralasien wurden die ehemaligen Greifvogelvolieren oberhalb des Großkatzenhauses umgebaut.
Die Gestaltung der Anlage erfolgte in Anlehnung an den natürlichen Lebensraum der Schneeleoparden. Damit kann
der Grüne Zoo eine neue Attraktion präsentieren, die sicher auch bei den Zoobesuchern gut ankommen wird.
In der Anlage, die je nach Bedarf in mehrere kleine Gehege unterteilt werden kann,
stellen Mauerreste und Felsblöcke ein verfallenes Bergdorf dar, dass durch eine Steinlawine zerstört worden ist
und nun von den Schneeleoparden als Lebensraum genutzt wird. Felsbrocken außerhalb der Anlage,
ein Beobachtungsstand im "tibetischen Stil" und Steinhaufen mit Gebetsfahnen sorgen für eine Atmosphäre,
die die Besucher auch emotional ansprechen soll. So möchte der Grüne Zoo seine Botschaft,
in der es vor allem auch um den Mensch-Tier-Konflikt und das Thema Natur- und Artenschutz geht,
gut und nachhaltig übermitteln.
Schautafeln an der Anlage vermitteln Informationen über das Leben der Schneeleoparden und ihre Bedrohung.
Der Grüne Zoo Wuppertal unterstützt mit Hilfe des Zoo-Verein Wuppertal e.V. den Snow Leopard Trust,
der das Leben der Schneeleoparden erforscht und Schutzmaßnahmen durchführt, in die auch die lokale Bevölkerung
mit einbezogen wird. Der Zoo-Verein hat außerdem das kleine Gehege der Maushamster finanziert,
die in der Nachbarschaft der Schneeleoparden eingezogen sind.
 
Rote Pandas
10.01.17
Neue Tierart im Grünen Zoo Wuppertal: Rote Pandas eingetroffen

Das Konzept des Grünen Zoo Wuppertals nimmt weitere Formen an.
Als neuesten Zugang können wir Rote Pandas präsentieren.
Wir freuen uns mit "Ambu" und "Uma" seit gestern zwei Weibchen aus dem Colwyn Bay Zoo bei uns zeigen zu können.
Rote Pandas werden auch Kleiner Panda genannt und stammen ursprünglich aus dem Himalaya.
Diese possierlichen Tiere gehören zwar zu den Raubtieren, sind aber größtenteils Vegetarier
und ernähren sich hauptsächlich von Bambus.
Aktuell ist der Bestand der Kleinen Pandas gefährdet.
Aktuelle Zahlen gehen von ca. weniger als 10.000 erwachsenen Tieren aus.
Mit den Roten Pandas erhält der Grüne Zoo Wuppertal ein weiteres zoologisches Highlight,
was sich sicherlich auch bei den Patenschaften zeigen wird.
Die Tiere werden erst mal ein Ersatzgehege in der Nähe der Direktion beziehen.
Aktuell laufen die Planungen für ein eigenes Gehege der Roten Pandas auf Hochtouren,
welches sie zusammen mit den Mishmi-Takinen beziehen werden.
 
Nachwuchs bei den Okapis
Erfreuliche Geburt im Zoo Wuppertal – Okapibaby zur Welt gekommen


heute Morgen um 09:28 gab es bei unseren Okapis Nachwuchs.
Unser Weibchen "Lomela"  brachte nach ungefähr 13 Monaten Tragzeit ein gesundes Jungtier zur Welt.
Die Geburt erfolgte völlig entspannt im Stall unserer Okapis.
Mit großem Stolz und einer gehörigen Portion Freude beobachten wir seitdem, auf installierten Kameras,
 wie sich das Kleine entwickelt.
Nach 30 Minuten stand das Jungtier bereits auf eigenen Beinen und hat nach einer Stunde angefangen Milch zu trinken.
Die ersten Tage nach der Geburt sind eine wichtige Prägungsphase zwischen der Mutter und dem Nachwuchs.
Aus diesem Grund möchten wir die Tiere so wenig wie möglich stören. Mutter und Jungtier sind deshalb
in einem für das Publikum nicht einsehbaren Bereich. Wir werden aber regelmäßig über die Entwicklung des Jungtiers berichten.Image
 
Bärenzusammenführung erfolgreich
Bärenzusammenführung erfolgreich

Braunbärin "Siddy", welche letzte Woche neu aus dem Berliner Zoo uns gekommen war,
und "Brenda" wurden gestern erfolgreich auf der Außenanlage zusammen gelassen.
In typischer Bärenmanier wurde unter lautem Gebrüll geklärt, wer das dominantere Tier in unserer Bärendamen-WG ist.
Nach ca. einer Stunde waren die Machtverhältnisse erst einmal geklärt
und von nun an können unsere Besucher die Tiere zusammen auf der Außenanlage sehen.
Es kann aber jederzeit noch zu erneuten Streitigkeiten zwischen den Tieren kommen, was völlig normal ist.
 
Braunbärdame Siddy aus Berlin eingetroffen
Unsere Bärendame Brenda hat Gesellschaft bekommen: Aus dem Zoo Berlin ist die 25jährige Braunbärin Siddy im Grünen Zoo Wuppertal eingetroffen.
Mit Siddy und der 23jährige Brenda leben nun zwei Bärinnen im fortgeschrittenen Alter bei uns, die hier auf unserer großen,
sehr naturnahen Anlage ihren „Ruhestand“ genießen können.

 Siddy wurde am 6. Januar 1991 im Zoo Berlin geboren und ist somit eine waschechte Berlinerin.
Ihre Berliner Tierpfleger haben sie gut auf den Transport vorbereitet, indem sie zum Beispiel die Transportkiste
schon eine Zeitlang in ihrer Anlage aufgestellt haben, so dass sich Siddy an diese gewöhnen konnte.
So konnte der Transport für die Bärin möglichst stressfrei gestaltet werden.

 
Nach einem reibungslos verlaufenen Transport hat Siddy nun erst einmal Zeit,
sich von der Reise auszuruhen und sich an ihr neues Zuhause zu gewöhnen.
Wenn sie ihre neue Anlage ausreichend erkundet hat, wird vorsichtig mit der Zusammengewöhnung der beiden Bärinnen begonnen.
Ein Zusammentreffen mit den benachbarten Wölfen wird es vorerst nicht geben,
die Verbindungsröhren zwischen den Anlagen wurden geschlossen.
Erst wenn Siddy sich gut eingelebt und ihr neues Zuhause und ihre neue Gefährtin angenommen hat,
kann ein Zusammenlassen von Wölfen und Bären ins Auge gefasst werden.
Da sich Siddy zur Zeit noch im Innenstall aufhält, müssen sich Besucher noch ein wenig gedulden,
bis sie die neue Zoobewohnerin zu sehen bekommen.
 
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