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Tschuna heißt der neue Star im Wuppertaler Zoo
Tigermädchen Tschuna wurde in der Nacht zum 22.August geboren, ein Sonntagskind. Mymoza, die scheue Tigerin, die kaum ein Besucher zu Gesicht bekam, warf nach einer kurzen Liebesaffäre mit Wassja zwei Babys. Das männliche Jungtier starb leider während der Geburt, das Mädchen Tschuna – benannt nach einem sibirischen Fluss – wurde von Mutter Mymoza angenommen und eine Woche gesäugt. Dann versiegte leider der Milchfluss und Tschuna drohte zu verhungern. Erst als Mutter Mymoza ihr Kleines als „hoffnungslos“ abgelegt hatte, entschloss sich Tierarzt Dr. Arne Lawrenz schweren Herzens , aber quasi in letzter Minute ,zur Handaufzucht. Rund um die Uhr muss das Tierbaby gefüttert und „ geleckt“ werden. Das Lecken soll die Darmtätigkeit anregen. Mindestens einmal pro Tag muss Tschuna Kot und Wasser absetzen. Dr. Lawrenz lachend: „Meine Zunge ist dafür leider zu klein, deshalb ersetze ich sie durch einen nassen Lappen, mit dem ich Tschunas Bäuchlein sanft massiere.“ Zirka alle zwei bis drei Stunden bekommt das Tigerbaby eine Flasche mit Katzenmilch, pro Mahlzeit zwischen 30 und 40 ml. Bei Beginn der Handaufzucht wog Tschuna 1000 g, seitdem hat sie jeden Tag rund 100g zugenommen und brachte heute schon 1800 g auf die Waage, sie hat ihr Geburtsgewicht damit schon verdoppelt, Noch lebt Tschuna bei Dr. Lawrenz, aber nächste Woche soll sie ins Tigerhaus umziehen, damit sie – so Dr. Lawrenz, lernt, dass sie kein Mensch sondern ein Tiger ist. Ziel ist es, das Tigermädchen irgendwann wieder mit der Mutter zusammenzubringen. Das wird aber frühestens dann klappen, wenn Tschuna schon selbständig Fleisch fressen kann. Solange wird sie ihre Mutter nur durch das Gitter sehen und riechen können. Fotos finden Sie hier |
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Elefantentag im Zoo war ein großer Erfolg |
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1.000 Euro für den Elefantenschutz – Elefantentag im Zoo Wuppertal war ein voller Erfolg – Wiederholung geplant!
Der Elefantentag im Wuppertaler Zoo war ein voller Erfolg! Fast 4.000 Gäste konnten am Samstag, 14. August, im Zoo begrüßt werden. Das Programm rund um die grauen Riesen mit kommentierter Elefantenpflege, Elefantenbasteleien, Informationen und vielem mehr kam bei den Besuchern sehr gut an. Äußerst begehrt waren vor allem die Führungen mit den Tierpflegern durch das Elefantenhaus, die allesamt ausverkauft waren. Besonders freuen konnte sich eine Familie aus Andernach in Rheinland-Pfalz, die beim Elefanten-Schätzspiel das Gewicht der Elefantenkuh „Sweni“ bis auf das letzte Kilo genau geschätzt hatte (2.540 kg) und sich nicht nur über den Hauptgewinn freuen konnte, sondern auch Gelegenheit zu einer hautnahen Begegnung mit „Sweni“ bekam. Ein schöner Erfolg war der Elefantentag aber nicht nur für den Zoo, sondern auch für den Natur- und Artenschutz. Mit den Einnahmen aus den Führungen und dem Elefanten-Schätzspiel sowie aus Spenden wird ein internationales Schutzprojekt unterstützt, dass sich für den Schutz von wildlebenden Elefanten einsetzt und Wissenschafts- und Arterhaltungsprogramme zum Wohle von Elefanten durchführt. Die Einnahmen vom Samstag (918,71 €) werden vom Zoo-Verein Wuppertal e. V. auf den Betrag von 1.000 € aufgestockt und an die International Elephant Foundation weitergeleitet. Zoo und Zoo-Verein werden mit Infobroschüren auch weiterhin über dieses Projekt informieren. Spenden an den Zoo-Verein Wuppertal e. V. (Konto-Nummer 977 777 bei der Sparkasse Wuppertal, BLZ 330 500 00) mit dem Stichwort IEF kommen auch weiterhin der International Elephant Foundation zugute. Wir freuen uns über die gelungene Veranstaltung und planen im nächsten Jahr eine Wiederholung des Elefantentages. 

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Elefantin Numbi wird zum 2.Mal Mutter |
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Große Freude herrscht passend zum morgen im Wuppertaler Zoo stattfindenden Elefantentag über die Geburt eines kleinen Elefanten im Tiergarten Schönbrunn in Wien. Vater und Mutter des Jungtiers sind nämlich „Wuppertaler“: Der Elefantenbulle „Tusker“, der im Wuppertaler Zoo lebt, sowie die Elefantenkuh „Numbi“, die zusammen mit ihrem ersten Sohn „Kibo“ im Dezember vergangenen Jahres Wuppertal in Richtung Wien verlassen hatte. Am 6. August kam dort nun ein kleiner Elefantenbulle zur Welt. Bei 93 cm Größe brachte der noch namenlose Elefant stolze 112 kg auf die Waage. Der Tiergarten Schönbrunn lässt nun seine Besucher über einen passenden Namen für das Jungtier abstimmen (www.zoovienna.at). Foto Jutta Kirchner Erste Fotos finden Sie hier |
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Kommentierte Seelöwenfütterung |
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Neues akustisches Erlebnis bei den Seelöwen – Lautsprecheranlage für kommentierte Fütterungen in Betrieb
Traditionell gehört die Fütterung der Seelöwen zu einem der Highlights bei einem Besuch im Wuppertaler Zoo. Seit einigen Monaten kann die Seelöwenanlage, die Teil des Nordlandpanoramas ist, mit einer technischen Neuerung aufwarten: Einer Lautsprecheranlage für kommentierte Fütterungen. Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. hat dem Zoo zum 100jährigen Bestehen des Nordlandpanoramas in diesem Jahr die Lautsprecheranlage mitsamt der dazugehörigen Übertragungstechnik geschenkt.
Nach einer Eingewöhnungs- und Übungsphase, in der sich sowohl die Tiere als auch die Tierpfleger an die neue Anlage gewöhnen konnten, soll es nun überwiegend kommentierte Fütterungen bei den Seelöwen geben. Damit werden die Seelöwenfütterungen in Zukunft noch attraktiver und informativer und die Zoobesucher können sich über ein neues akustisches Erlebnis im Zoo freuen. weitere Fotos finden Sie hier
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Eisbär Lars ist wieder gesund |
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Heilung ist eine Sache der Zeit -- Eisbär „Lars“ wieder gesund
Eisbär Lars, der Vater vom berühmten Knut ist nach wochenlanger schwerer Krankheit endlich genesen.
Seine Genesungsphase verbrachte er im Mutter-Kind Gehege, dort hatte man ihn besser unter Kontrolle.
„Lars“ hat sich prächtig erholt, was sich erfreulicherweise auch an seiner Gewichtszunahme zeigt. Er ist damit wieder ganz der Alte und ist seit heute wieder in seiner Anlage zu sehen.
Fotos finden Sie hier |
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